WAS BRAUCHT DER NACHWUCHS
UND WAS WILL ER?

 

◆  Klare Wege zum Ziel
◆  Flexibile Arbeitsplätze
◆  Aktive Förderung
◆  Digitalisierung
◆  Prozess-Mitbestimmung

 

Rahmeninfos zur Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten

Es gibt zwei Hauptwege, um Steuerfachangestellter zu werden:

1. Ausbildung:

Die dreijährige duale Ausbildung kombiniert praktische Arbeit in einer Steuerkanzlei mit theoretischem Unterricht in der Berufsschule.

2. Duales Studium:

Ein duales Studium mit Schwerpunkt Steuern, kombiniert mit der Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten, ermöglicht es dir, umfassend in die Theorie einzutauchen, während du gleichzeitig den praktischen Bezug beibehältst. Je nach Hochschule gibt es unterschiedliche Studien- und Zeitmodelle. Ein großer Vorteil: Du erhältst während des dualen Studiums schon eine Ausbildungsvergütung. Der Nachteil: Deine Freizeit ist im Vergleich zu anderen Studierenden deutlich eingeschränkt.

Das Wort „dual“ zeigt, dass du zwei Bereiche kombinierst und an zwei Orten aktiv bist: Während des Semesters besuchst du Vorlesungen an der Hochschule oder Berufsakademie, und in den Semesterferien wendest du dein Wissen in einer Steuerkanzlei praktisch an.

    Was Kanzleien dem Nachwuchs bieten müssen

     

      • Digitalisierung: Moderne Cloud-Lösungen, DATEV-Anwendungen und automatisierte Workflows statt Papierkram.
      • Flexibilität: Homeoffice, mobile Arbeit und gleitende Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance.
      • Förderung: Aktive Unterstützung bei Fortbildungen und dem schweren Steuerberaterexamen.

    1. Flexible Arbeitsmodelle & Work-Life-Balance
      • Echte Vertrauensarbeitszeit: Verzicht auf starre Präsenzpflichten und Zeiterfassungssysteme, die jede Minute kontrollieren.
      • Homeoffice-Garantie: Bereitstellung von vollwertigem Equipment für das Arbeiten von zu Hause ab dem ersten Monat.
      • Teilzeit für Prüfungen: Großzügige, vertraglich vereinbarte Freistellungsmodelle für die Vorbereitung auf das Steuerberater- oder Fachwirtexamen.

    2. Moderne IT & Digitale Prozesse
      • Cloud-First-Mentalität: Konsequente Nutzung von Systemen wie DATEV Unternehmen online zur Vermeidung von manuellem Papierkram.
      • Hardware-Incentives: Ausstattung des Nachwuchses mit aktuellen Laptops, Tablets und Smartphones, die oft auch privat genutzt werden dürfen.
      • Prozess-Mitbestimmung: Einbindung der „Digital Natives“ in die Optimierung und Automatisierung von Kanzleiabläufen.

    3. Transparente Karriere & Finanzielle Förderung
      • Klare Meilensteine: Strukturierte Entwicklungspläne von der Assistenz über den Steuerfachwirt bis hin zur Partnerschaft.
      • Finanzielle Übernahme: Komplette oder anteilige Übernahme der hohen Kurs- und Prüfungsgebühren für das Steuerberater-Examen.
      • Moderne Benefits: Nettolohnoptimierung durch Tankgutscheine, JobRad-Leasing, Übernahme von Kita-Gebühren oder Fitness-Mitgliedschaften.

    4. Führungskultur & Onboarding
    • Mentoring-Systeme: Feste Ansprechpartner außerhalb der Chefetage für die ersten sechs Monate im Betrieb.
    • Fehlerkultur: Offener Umgang mit Fehlern als Lernchancen statt hierarchischem Druck.
    • Regelmäßiges Feedback: Quartalsgespräche auf Augenhöhe statt nur einem Pflichtgespräch pro Jahr.

    Wie wichtig ist die Ausbildungsvergütung?

    Die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten gehört zur Königsklasse unter den kaufmännischen Ausbildungen. Trotzdem variiert das Ausbildungsgehalt von Region zu Region teilweise stark. Wenn Sie sicher gehen wollen, ein konkurrenzfähiges Angebot zu machen, fragen Sie uns. Wir halten Sie über alle repräsentativen Werte und aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.